Campingurlaub101: Das muss auf jeden Fall mit

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Der Camping Urlaub bietet schon jetzt für viele Menschen eine gelungene Abwechslung zum Stress auf der Arbeit oder in der Schule.

Die meisten lieben am Campen die Nähe zur Natur und die Unabhängigkeit.

Auch ist diese Form des Urlaubes vor allem bei den jüngeren und Jugendlichen sehr beliebt, vor allem hat man in dieser Form des Urlaubes einen gewissen Kostenvorteil gegenüber Hotelbesuchern.

Tipps und Tricks mit dem der Campingurlaub zu einem Erlebnis wird

Zu aller erst musst du dich natürlich für eine Form des Campings entscheiden, denn hier gibt es unzählige Möglichkeiten: Neben dem klassischen Campen mit einem Campingwagen oder Wohnwagen, welches vor allem unsere Nachbarn aus der Niederlande begeistert gibt es auch noch das Campen mit einem einfachen Zelt oder einem luxuriöseren Zelt mit richtigen Betten und Küche.

Doch egal welche Art des Campings du wählst, der Campingurlaub wird zu einem Erlebnis wenn du dich ganz auf die Natur einlässt.

Um Abstand vom Alltag zu bekommen kann man beim Camping Wandern gehen, im See oder im Meer baden, Grillabende am Lagerfeuer verbringen oder auch einfach mal im Schlafsack relaxen.

Das benötigst du für den perfekten Campingurlaub

Um den Campingurlaub gut zu überstehen brauchst du natürlich einen bequemen und komfortablen Schlafraum.

Egal in welcher Form ob Zelt, Wohnwagen oder Campingwagen du musst dich wohlfühlen.

Auch bei schlechtem Wetter sollte dein Zelt oder eben dort wo du die Nächte verbringst dicht sein, denn wer will schon völlig durchnässt am nächsten morgen aufwachen?

Um dies zu verhindern solltest du beim Kauf eines Zeltes auf eine gute Verarbeitung und auf eine gute Qualität achten.

Auch wenn dies ein paar Euro mehr kostet als die herkömmlichen Zelte, wirst du spätestens beim ersten stärkeren Regen oder Unwetter dankbar darüber sein.

Die besten Orte zum Campen

Egal ob du mit Freunden, deiner Familie oder gar ganz alleine für ein paar Tage in die Natur fährst ist der Ort an dem du Campst sehr wichtig.

Hier solltest du dich in erster Linie wohl fühlen.

Viele Campingplätze sind vor allem in den Sommermonaten sehr überfüllt, wer dies nicht mag kann nach längerer Suche auch auf weniger besuchte Campingplätze stoßen.

Idealerweise sind natürlich private Grundstücke auf denen du mit der Genehmigung des Besitzers Campen darfst.

Hier bist du bzw. seid ihr ganz ungestört und für euch.

Bei den meisten Campern stehen Orte am Meer oder an einem Gewässer bei der Beliebtheit an erster Stelle.

Auch in die Berge zieht es viel Campingfreunde immer häufiger.

Doch viel wichtiger als der richtige Ort sind die Personen mit denen du unterwegs bist und mit denen du Spaß haben wirst.

Was man unbedingt zum Camping braucht

Camping hat uns schon allen immer viel Spaß gemacht.

Aber natürlich macht es nur dann Spaß, wenn man auch die richtige Ausrüstung da dabei hat. Sonst wird der Spaß ganz schnell zum Desaster.

Was bei mir nie fehlen darf ist ein gutes Taschenmesser.

Wir wollen uns hier einmal Gedanken machen und auflisten, welche Zubehör man beim Camping unbedingt dabei haben muss, damit wir beim nächsten mal auch nichts vergessen.

Es ist übrigens auch immer mal eine gute Idee Internetseiten zum Thema Camping zu besuchen wie z.B. Campen.de, das größte deutsche Campingforum.

Zuerst einmal ist wichtig, den richtige Schlafsack und ein Zelt dabei zu haben, damit du nachts nicht frierst. Was den Schlafsack angeht, so solltesteht Du je nach Außentemperatur einen dicken oder einen dünnen Schlafsack mitnehmen.

Beim Zelt ist das nicht wichtig. Man soll aber im Zusammenhang mit dem Zelt immer an Heringe denken, damit man das Zelt auch im Boden festmachen kann.

Eine Isomatte oder eine bequeme Luftmatratze brauchst Du, damit Du auch weich liegst und vielleicht ein Buch zum einschlafen sowie je nach Alter ein Kuscheltier.

Als nächstes sind Waschsachen ganz wichtig, also Zahnpasta, Zahnbürste, Kamm, ein Duschgel und Shampoo. Das ist zusammen mit einem Handtuch die Notausrüstung.

Morgens willst du vielleicht gerne frische Anziehsachen anziehen.

Ganz bestimmt machst du die ein oder anderen Sachen beim Camping auch dreckig. Also genug frische Wäsche in den Koffer packen.

Dann brauchst du etwas zu Essen und Getränke. Geschirr darfst Du nicht vergessen und auch etwas, mit dem Du das Essen warm machen oder kochen kannst nicht.

Hier eignet sich ganz gut ein kleiner Kocher, den es für wenig Geld im nächsten Baumarkt zu kaufen gibt.

lagerfeuer

Dann brauchst Du einen Topf oder eine Pfanne, etwas zum Umrühren und vielleicht einen Dosenöffner.

Doch wo möchtest du essen?

Sicher möchtest du Dich dabei kultiviert hinsetzen, vielleicht sogar an einem Tisch.

Du brauchst also einen Stuhl und einen Tisch. Es gibt da so praktisches Mobiliar im Campinggeschäft.

Das ist nicht schwer und zusammenklappbar, so dass es sich angenehm tragen lässt.

Für den Fall, dass es am Abend schon ein wenig kälter ist, solltest du dir ein Sitzkissen mitnehmen.

Toll aussehen tun beim Camper übrigens anzündbare Fackeln, die Du in die Wiese stecken kannst und ein paar Teelichte auf dem Tisch.

Wenn Du dann über die Wiese gehst und es anfängt zu regnen, ist es gut, wenn Du Gummistiefel dabei hast und eine Regenjacke und wenn es dunkel wird ist eine Taschenlampe ganz besonders wichtig.

Etwas zum Knabbern solltest Du auch dabei haben und einen Fotoapparat oder sein Tagebuch.

So, das sollte alles unbedingt wichtige gewesen sein.

Hier nochmal das ganze als Liste, damit man sich besser orientieren und alles, was man schon eingepackt hat, darauf anstreichen kann. So gehst Du das geringste Risiko ein, doch etwas zu vergessen:

  • Schlafsack
  • Zelt
  • Heringe
  • Isomatte/Luftmatratze
  • Kuscheltier/Schmusedecke
  • Zahnpasta
  • Zahnbürste
  • Kamm
  • Duschen
  • Shampoo
  • Handtuch
  • frische Wäsche
  • Gaskocher
  • Topf
  • Pfanne
  • Geschirr
  • Besteck
  • Essen
  • Getränke
  • Stab zum Umrühren
  • Tisch
  • Stuhl
  • Fackel
  • Teelichter
  • Sitzkissen
  • Dosenöffner
  • Gummistiefel
  • Regenjacke
  • Taschenlampe
  • Knabberzeugs
  • Fotoapparat
  • Tagebuch

In diesem Sinne wünsche ich dir alles gute für deinen nächsten Campingausflug und hoffe dir hat mein Blog ein wenig weitergeholfen einen unvergesslichen Campingurlaub zu erleben.

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Mit dem Fahrrad in den Urlaub

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Mit dem Fahrrad in den Urlaub und das Auto einfach zu Hause lassen.

Das ist kein aktueller Trend sondern seit Jahren entscheiden sich immer mehr Urlauber dafür mit dem Drahtesel die heimischen Regionen unsicher zu machen.

Dabei hat Urlaub auf dem Fahrrad jede Menge Vorteile:

  • Sie haben immer die perfekte Reisegeschwindigkeit
  • Sie können die Landschaft und die Natur genießen
  • Sie bewegen sich an der frischen Luft
  • Sie schonen die Natur und die Umwelt, wenn Sie auf das Auto verzichten

Außerdem ist es einfach.

Wer bei uns zulande mit dem Rad vereist, der findet an den meisten stellen gut ausgebaute Radwege. Gegen ein Verfahren ist auch gesorgt, denn die Radrouten sind mittlerweile sehr gut ausgeschildert.

Um die Reise zu planen gibt es jede Menge detaillierte Radreiseführer in denen Strecken, je nach Fitnesslevel zu finden sind. Außerdem sind oft alle auf dem Weg befindlichen Sehenswürdigkeiten eingetragen.

Einige Anbieter haben sich so sehr auf die Radreisenden eingestellt, dass Sie ihr Gepäck von Begleitfahrzeugen transportieren lassen können. So können Sie unbeschwert von einem zum nächten Checkpunkt radeln und Ihren Urlaub genießen.

Wichtig ist bei der Vorbereitung vor allem, dass Sie reell einschätzen, welche Strecken Sie bewältigen können. Als Richtwert gilt hier, dass selbst relativ untrainierte Teilnehmer rund 100 Km pro Tag schaffen können. Mehr sollte es dann allerdings nur werden, wenn Sie einen gewissen Fitnesslevel mitbringen.

Fahrrad und Ausrüstung

Einfach auf das klapprige Damenrad schwingen und los legen ist auf jeden Fall die falsche Herangehensweise.

Am besten lassen Sie Ihr Rad in einer passenden Werkstatt prüfen.

Besonders zu prüfen sind die Reifen.

Da nicht auf jeder Tour ein Begleitfahrzeug zur Verfügung stehen wird ist es wichtig gute Taschen zu haben. Die Taschen sollten ausreichend groß sein, sich ohne zu stören am Rad befestigen lassen und auch mal den einen oder anderen Regenschauer abkönnen.

Eine gute Anschaffung sind bei größeren Reisen Fahrradschuhe, denn diese speziellen Schuhe übertragen die Kraft besser und gesünder auf die Pedalen.

Es gibt aber auch noch andere Dinge, die auf keinen Fall fehlen sollten.

Da wäre zum einen Regenkleidung, denn man weiß ja nie so ganz genau, was einen wettertechnisch erwartet.

Natürlich darf auch ein gutes Fahrradschloss nicht fehlen, immerhin ist die Reise schnell vorbei falls das Fahrrad geklaut wird. Ich habe dazu diesen Fahrradschloss Test gefunden und mich sogar selber für ein neues Schloss entschieden.

Auch wenn die Reifen und das Rad überprüft wurden, ist es ratsam Flickzeug dabei zu haben.

Das letzte wichtige Reiseutensil ist eine Karte der Region. Nicht immer sind die Weg alle ausgeschildert.

Bei uns auf unserer Seite bekommen Sie noch viele weitere Informationen zum Thema Rad und Reisen.

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Fotos mit einem Fotodrucker selbst drucken

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Fotos mit einem Fotodrucker selbst zu drucken hat viele Vorteile.

So kann man sich den Weg in die Innenstadt zu einem Fotogeschäft sparen und dies einfach von zu Hause aus erledigen.

Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Frage, ob sich dies finanziell überhaupt lohnt, oder ob es doch günstiger ist, die Fotos in einem Labor entwickeln zu lassen.

Fotodrucker für das eigene Zuhause

In einer Zeit, in der nahezu jeder erwachsene Mensch ein Handy mit einer mehr oder weniger guten Kamera besitzt, können wichtige Momente schnell und einfach festgehalten werden.

Und um diese noch wertvoller zu machen, können Sie ausgedruckt werden.

Bei den Fotodruckern für zu Hause wird unterschieden zwischen Tintenstrahl-Fotodruckern und Thermosublimations-Druckern.

Beide erfüllen ihren Zweck und haben ihre ganz eigenen Vor- und auch Nachteile.

Was kostet es, Fotos selber zu drucken?

Auch wenn es sehr komfortabel ist, die Fotos mit einem eigenen Fotodrucker auszudrucken, sollte auch überlegt werden, ob sich dies finanziell lohnt.

Denn gerade wenn immer Mal wieder größere Mengen an Bildern ausgedruckt werden müssen, kann es nicht schaden, sich diese Frage zu stellen.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es nicht viel teurer ist als die Entwicklung der Fotos in einem Labor.

Denn in dieser digitalen Zeit, in der unterschiedlichste Dinge über das Internet günstiger angeboten werden, ist es auch kaum möglich, diese Preise zu unterbieten.

Dennoch spart man sich die Fahrt in die Stadt und kann so auch sehr viel Zeit sparen. Und die genauen Kosten, die bei dem Drucken in Eigenregie entstehen, können zudem auch nicht genau bestimmt werden.

Denn jeder Drucker verbraucht anderen Mengen an Tinte. Zudem ist dies auch abhängig von der verwendeten Papiersorte (Dicke, Qualität).

Dennoch ist es möglich, eine ungefähre Schätzung abzugeben.

So kostet ein 10 x 15-cm-Bild, je nach Papier und auch Tinte, circa 10 bis 50 Cent. Bei besonders günstiger Tinte muss jedoch in Kauf genommen werden, dass die Qualität etwas schlechter als bei Markenprodukten sein kann.

Der Laserdrucker ist durchschnittlich sogar noch etwas günstiger (10 bis 20 Cent pro 10 x 15 Bild). Der Nachteil dieser Drucker ist hingegen der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis.

Daher sind sie für Hobbyfotografen, die lediglich ab und zu ein Foto ausdrucken wollen, eher nicht geeignet.

Verwendet man einen tragbaren Fotodrucker, entstehen pro Bild ungefähr 30 bis 50 Cent. Die oben erwähnten Thermosublimations-Drucker können eine sehr gute Qualität erreichen, die fast so gut ist wie eine Laborqualität.

Fazit

Auch wenn das Drucken von Fotos mit einem Fotodrucker etwas teurer ist, als sie in einem Labor entwickeln zu lassen, bieten sich viele Vorteile.

Denn so hat man selber weitaus mehr Kontrolle über den Ausdruck und kann bequem von zu Hause aus drucken.

Somit entfällt die stressige Fahrt in die Stadt, verbunden mit einer langen Parkplatzsuche.

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Warum ein gutes Kopfkissen so wichtig ist

kopfkissen

Es ist erwiesen, dass der Mensch bis zu einem Drittel seines Lebens im Bett verbringt.

Um sich zu regenerieren, ist erholsamer Schlaf wichtig.

Dieser hängt von der optimalen Unterstützung des Bewegungsapparates ab.

Es gehören dazu die bestmögliche Matratze und vor allem ein spitzenmäßiges Kopfkissen.

Doch die Auswahl der Kopfkissen ist riesig.

Es sind die Formen, die Größen, die Füllungen und Weiteres mehr.

Auf Folgendes sollte daher beim Kauf geachtet werden.

Größe des Kopfkissens angepasst an die Matratze

Befindet sich auf dem Lattenrost eine harte Matratze, sollte die Wahl auf ein höheres Kopfkissen fallen.

Der Körper sinkt nicht so tief wie bei einer weicheren Matratze ein.

Somit stellt das Kopfkissen die Unterstützung der Halswirbelsäule dar.

Anderenfalls ist ein flacheres Kopfkissen geeigneter, das die Wirbelsäule schon Unterstützung durch die Matratze erfährt.

Kopfkissen entsprechend der Schlafposition

Die Wirkungsweise von einem Kopfkissen ist nicht allein von der Höhe des Kissens und der Matratze abhängig.

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Schlafposition.

Folgende Lagen beim Schlaf sind die häufigsten:

  • Rücken
  • Seite
  • Bauch

Um zu ermitteln, welche Lage in der Nacht vorwiegend genutzt wird, sollte man darauf achten, in welcher Position man einschläft.

Viele weitere Informationen zu Kopfkissen und Schlafposition gibt es hier.

Für Personen, die meist auf dem Bauch schlafen, gibt es die Empfehlung auf ein Kopfkissen zu verzichten. Durch diese Lage wird für den großen Teil der Nacht automatisch die erholsame und unterstützende ergonomische Lage eingenommen.

Menschen, welche die Seitenlage bevorzugen, sollten die für ein härteres Kopfkissen entscheiden. Speziell für „Seitenschläfer“ werden Kopfkissen angeboten, welche die gerade Haltung der Wirbelsäule positiv beeinflussen.

Verspannungen können die Menschen, die am liebsten auf dem Rücken liegend schlafend die Nacht verbringen, durch ein flaches Kopfkissen, vermeiden. Die Neigung des Kopfes nach vorn oder nach hinten wird minimiert.

Kopfkissen und deren Füllungen

Geläufig sind die Kopfkissengrößen 80 cm x 80 cm. Dagegen spricht nichts, wenn es sich um weiche Kissenfüllungen handelt.

Daunen bzw. Federn

Es kommt nicht nur auf das Format der Kopfkissen an, sondern auf deren Füllungen. Noch heute bevorzugen vielen Menschen Daunen als Füllung für die Kopfkissen. Es handelt sich hierbei meist um Personen, die ihr Kopfkissen selbst, in die für sie bequeme Lage, zusammendrücken wollen und leicht frieren.

Tierhaare

Die Füllung kann bestehen aus Rosshaar, Schafschurwolle oder Kamelflaumhaar.

Rosshaar hat die Eigenschaften flach und fest zu sein. Generell sogen Naturfüllungen über einen optimalen Feuchtigkeitsabtransport. So sind sie prädestiniert für Personen, die während der Nacht stark schwitzen.

Füllwatte

Füllwatte aus Microfaser steht für ein weiches Einsinken und ein gutes Zusammendrücken.

Schaumflocken

Kissen mit dieser Füllung sind sehr formbeständig, sorgen für eine hervorragende Belüftung und sind somit gut geeignet für Menschen, die viel transpirieren und denen die Stützwirkung wichtig ist.

Hohlfaserkugeln

Hohlfaserkugeln sind eine synthetische Füllung, isolieren die Wärme gut, leiten die Feuchtigkeit hervorragend ab und sind waschbar. Zu achten ist auf die Füllmenge, damit das Kopfkissen nicht zu voluminös wird. Ideal also auch für Allergiker.

Naturfüllungen

Der Trend geht hin zu Füllungen aus Dinkel, Kirschkernen und Hirse. Die Massagewirkung ist mit leisen Geräuschen und einem Wärmeeffekt verbunden. Diese Kopfkissen sind durchblutungsfördernd und sorgen für ein angenehmes Liegegefühl.

Beispiele beim Preis-Leistungs-Vergleich

Etwa 60 Euro, so haben es Tests ergeben ist für Sieger mit einer Benotung von 1,5 ergeben, kostet ein Dreikammer-Daunenkissen mit den klassischen Maßen. Orthofill ist eine neue Füllung und ist bei Maßen 40 cm x 80 cm für unter 20 Euro erhältlich.

Dabei ist es für Allergiker geeignet.

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Was macht ein gutes Küchenmesser aus?

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Wer gerne gutes Essen zubereitet, benötigt nicht nur die richtigen Zutaten, sondern auch das entsprechend, gute Werkzeug.

Gerade bei Küchenmessern sollte hier auf gute Qualität geachtet werden.

So macht die Arbeit nicht nur gleich viel mehr Spaß, sondern die Messer halten bei guter Pflege viele Jahre.

Doch was macht ein gutes Küchenmesser aus und woran erkennt man es?

Der richtige Messerstahl

Hochwertige Küchenmesser sollten aus gehärtetem und geschmiedetem Stahl gefertigt sein.

Dies ist ein hoher Aufwand, der sich zwar im Preis, aber auch der Qualität bemerkbar macht.

Küchenmesser auf geschmiedetem und gehärtetem Stahl weisen eine sehr lange Lebenserwartung auf, wodurch sich die Mehrkosten in jedem Fall lohnen.

Es gibt gute Küchenmesser, die aus rostfreiem Edelstahl sind, sonder aus Kohlenstoffstahl, welcher jedoch rosten kann. Hier sollte man sich also nicht von rostfreiem Edelstahl blenden lassen.

Klingen aus Kohlenstoff sind zwar schärfer als Edelstahlklingen, benötigen jedoch aber auch mehr Pflege.

Am Klingenprofil kann man sehr gut erkennen, wie hochwertig ein Küchenmesser ist.

Je dicker der stumpfe Teil der Klinge ist, desto hochwertiger ist das Küchenmesser, da es lange scharf bleibt und viele Male geschliffen werden kann.

Ein weiteres Indiz für ein gutes Küchenmesser ist die nahtlose Verbindung vom Messerstiel bis zur Klinge. Das hat besonders einen hygienischen Vorteil, da sich hier weder Wasser, noch Schmutz ansammeln können.

Außerdem verfügen viele hochwertige Messer über einen sogenannten Kropf.

Dieser befindet sich zwischen Messerstiel und Messerklinge.

Messer mit Kropf wurden in der Regel geschmiedet, wobei hier auf einen fugenlosen Übergang, zum Griff hin, zu achten ist.

Der Kropf bietet dem Küchenmesser eine gute Balance und sorgt dafür, dass die Finger nicht anrutschen können, wodurch er also gleichzeitig auch als Fingerschutz dient.

Vor dem Kauf sollte immer geprüft werden, ob das Küchenmesser gut in der Hand liegt.

Außerdem sollte der Käufer gefragt werden, ob beim Kauf, eine Wartung mit inbegriffen ist. Vielen Herstellern ist ein guter Service wichtig, weshalb sie das edle Messer gerne mit einem neuen Schliff versehen.

Japanische Messer und Keramikmesser zählen zwar zu den Edelmessern, benötigen aber auch eine entsprechende Pflege.

Viele tolle Tipps zu den verschiedensten Messern gibt’s auch auf der Seite 10stomps.

Außerdem sind Keramikmesser sehr hart und können schnell brechen, wenn sie auf den Boden fallen. Wer sich also für solch ein Messer interessiert, sollte sich vorab die notwendigen Informationen und Pflegetipps des Herstellers darüber holen.

Generell sollten folgende Messer zur Küchenausstattung gehören:

  • Brotmesser
  • Kochmesser
  • Küchenmesser
  • Allzweckmesser
  • Fleischmesser /Tranchiermesser

Man sollte immer daran denken, dass hochwertige Messer nicht nur länger halten, sondern auch die Lebensmittel schonen.

Stumpfe Messer quetschen nur die Lebensmittel, während scharfe Messer die Lebensmittel schneiden und somit für einen besseren Nährstoffgehalt sorgen sowie ein gutes Aroma, was sich natürlich auf den Geschmack auswirkt.

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Skischuhe und Snowshoeing: Der Winter kann kommen!

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Wenn die Berggipfel mit etwas Schnee bedeckt sind, fängt meistens dann auch die Skisaison an.

Dann ist es auch erforderlich, sich um die passenden Skischuhe zu kümmern.

Damit die erste Abfahrt im neuen Schnee nicht qualvoll wird, sollten die entsprechenden Skischuhe perfekt sitzen und zu dem eigenen Fahrstil auch passen.

Dabei gibt es sehr unterschiedliche Ausführungen und Härtegrade bei den Stiefelschäften.

Übrigens der wichtigste Trend dieses Jahr ist sicher das Snowshoeing mit den dazu passenden Schneeschuhen.

Mehr zum Thema Snowshoeing, Schneewandern und Schneeschuhe kannst du hier erfahren.

Ein weicher Kern in harter Schale

Bei den klassischen Skischuhen handelt es sich um die sogenannten Hardboots.

Diese Schuhe bestehen aus einer harten Außenschale und verfügen über einen weichen Innenschuh.

Dabei ist die Außenschale aus Kunststoff und ist gleichzeitig wasserdicht.

Die Innenschuhe isolieren die Wärme gut und habe eine weiche Polsterung.

Die Füße des Skifahrers sind in den Skistiefeln fest verankert, denn nur so kann der Skifahrer die Bretter vernünftig kontrollieren, weil dadurch die Kraft des Skifahrers optimal übertragen wird.

Softboots kommen auch , wie im Snowboardbereich, im Skibereich vor.

Diese Ausführung ist jedoch hier weniger verbreitet.

Diese Ausführungen bestehen aus einem isolierenden und weichen Material, das auch gleichzeitig wasserdicht ist.

Diese Skischuhe sind bequemer im Tragen. Dafür ist jedoch die Kraftübertragung auf den jeweiligen Skiern schwieriger.

Softboots findet man hauptsächlich im Bereich des Breitensportes.

Die klassischen Hartboots sind vorne mit Schnallen ausgestattet und werden auch als Fronteinsteiger bezeichnet.

Was die Schnallen anbelangt, so verfügen die Hardboots über ein bis fünf Schnallen.

Dann gibt es noch die Langlaufschuhe, die sich von den Alpinskistiefeln entsprechend unterscheiden.

Solche Langlaufschuhe sind halbhoch und werden aus Kunst- oder Echtleder hergestellt. Dabei sind die Fußspitze sowie der Ballenbereich verstärkt.

In solchen Schuhe ist ein Laufen auch ohne Skier möglich.

Darauf sollte man beim Kauf von Skischuhen achten

Vernünftige Skischuhe sollten perfekt passen. Wenn der Schuh drückt, muss man bei jeder Abfahrt, die man mit solchen Schuhen fährt, sich quälen.

Deshalb geben passende Skistiefel einen guten und vernünftigen Halt und sollte auch nicht drücken.

Es gibt aber auch eine Vielzahl von Skifahrern, welche mit zu großen Schuhen unterwegs sind und die sich dann diese Schuhe einfach enger schnallen.

Dadurch erfolgen eine Quetschung der Füße und die Störung der Durchblutung. Die Füße werden deshalb schneller kalt und fangen an zu schmerzen. Deshalb ist es so wichtig, dass die Skischuhe perfekt passen.

Wenn man sich dann für ein Paar Skischuhe entschieden hat, sollte man diese dann zu Hause testen.

Bedingt dadurch, dass sich die Füße im Laufe des Tage um bis zu einer halben Schuhnummern-Größe ausweiten, sollte man diese Anprobier-Aktion nicht am Morgen, sondern während des Tages durchführen.

Diese Anprobier-Aktion sollte grundsätzlich mit den entsprechenden Socken durchgeführt werden, welche dann auch auf der Piste getragen werden.

Danach sollte man die Schnallen, wenn man die Skischuhe angezogen hat, von oben nach unten schließen. Dabei sollte man darauf achten, dass keine Druckstellen vorhanden sind.

Hierbei sollten dann Mittelfuß und die Ferse fest sitzen. Dadurch entsteht ein fester Halt. Wenn sich der Fuß zur Seite bewegen lässt oder die Ferse nach oben rutscht, passt das entsprechende Modell nicht.

Wenn der Schuh am Fuß perfekt sitzt, sollte man dann in die Knie gehen und sich in alle Richtungen neigen.

Hierbei sollte der Fuß nicht vorne am Schuh anstoßen und weiter fest sitzen.

Die anprobierten Skischuhe sollten dann 20 bis 30 Minuten anbehalten werden und wenn in der Zeit keine der beschriebenen Probleme auftreten, passt der Skischuh.

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